Allnet 6200: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Option "no_root_squash" sollte man immer dann verwenden, wenn man nicht möchte, dass der Benutzer root eines Client Rechners auch die Rechte des root Benutzers auf dem NFS Server hat. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, nur Leserechte (ro) oder Lese- und Schreibrechte (rw) für die entsprechenden Rechner einzuräumen.
 
Die Option "no_root_squash" sollte man immer dann verwenden, wenn man nicht möchte, dass der Benutzer root eines Client Rechners auch die Rechte des root Benutzers auf dem NFS Server hat. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, nur Leserechte (ro) oder Lese- und Schreibrechte (rw) für die entsprechenden Rechner einzuräumen.
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Damit die Festplatte nicht 24h durchläuft, kann man sie in der modifizierten Software abschalten. Hier per Telnet einloggen und
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Version vom 7. Mai 2005, 13:07 Uhr

Allgemein

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Allnet 6200
Falls schon jemand probiert haben sollte den Allnet 6200 NAS in der Dreambox zu mounten, wird festgestellt haben das das nicht funktioniert. Stellt man die Zugriffrechte für einen Ordner auf "Open Mode", kann man zwar den Inhalt des Ordners sehen aber nicht drauf zugreifen.

Ein Mitglied aus dem tuxbox.org Forum hat allerdings eine Firmware für den Allnet 6200 geschrieben die im Gegensatz zu der original Firmware NFS unterstützt. Spielt man diese auf, kann man einfach mit dem Mount Manager drauf zugreifen.

Readme

Die Firmware basiert auf der ALL6200 Firmware und den GPL Sourcen von Allnet. Die Firmware kann wie gewohnt über's Web Interface aktuallisiert werden. Falls zum ersten mal eine Modifizierte Firmware eingespielt wird muss auf der Rückseite des Geräts einen FACTORY RESET durchgeführt werden. Ausserdem funktioniert das Flashen vorerst nur auf dem ALL6200 und dem F6200. Baugleiche Geräte laufen damit zwar auch aber verweigern wahrscheinlich das Aufspielen wegen dem Herstellerspezifischen Header der Firmware.
NFS HowTo: Mit telnet auf das NAS connecten, user=root pass=all6200 Danach mit "vi /etc/exports" die exports bearbeiten.


Freigaben in /etc/exports sehen ungefähr so aus:
/mnt/bla (rw)
/mnt/blabla 192.168.0.2(rw,no_root_squash)
/mnt/blablabla 192.168.0.9(ro)


Die Festplatte wird in /mnt gemountet. Alles was über NFS freigegeben werden soll steht in /etc/exports.
Falls einem vi nicht so liegt können die exports auch über FTP editiert werden. Wenn man sich mit dem root account über FTP einloggt hat man vollen Zugriff auf das romfs. Damit die Einstellungen erhalten bleiben muss im Webinterface neu gestartet werden.

WARNUNG: Durch das flashen der modifizierten Firmware wird die Garantie wohl ausgehebelt und es ist kein Umtausch mehr möglich. Es kann passieren, dass das Gerät nicht mehr bootet oder die Funktionen nichtmehr im vollen Umfang zur Verfügung stehen.

exports

Die angesprochene Datei exports muss wie folgt aussehen um mit der Dreambox drauf zugreifen zu können. Achtung, zum bearbeiten einen Unix Editor benutzen!

/mnt/Fotoalbum 192.168.123.0/255.255.255.0(ro,no_root_squash,sync)
/mnt/MP3 192.168.123.0/255.255.255.0(ro,no_root_squash,sync)

Die Option "no_root_squash" sollte man immer dann verwenden, wenn man nicht möchte, dass der Benutzer root eines Client Rechners auch die Rechte des root Benutzers auf dem NFS Server hat. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, nur Leserechte (ro) oder Lese- und Schreibrechte (rw) für die entsprechenden Rechner einzuräumen.

Festplatte abschalten

Damit die Festplatte nicht 24h durchläuft, kann man sie in der modifizierten Software abschalten. Hier per Telnet einloggen und

  • hdparm -S 10 /dev/hda

eingeben. Wobei dann 10 für die Spindown Zeit steht (0=off, 255=max).

Links

Hersteller
Allnet ALL6200 / Flepo F6200 Mod. Firmware

History

4.02-zap3a - 24.02.2005

-ein paar Dinge gefixt
-/etc/services und /etc/inetd.conf werden gespeichert
-Vorbereitungen für neues Webinterface

Damit wieder die richtige Partitionsgröße über smb angezeigt wird muss entweder ein FACTORY RESET durchgeführt oder in /etc/smb.conf die Zeile "dfree command = "/bin/df /mnt/"" nach "dfree command = "/bin/df -S /mnt/"" geändert werden.

4.02-zap2 - 11.02.2005

-user init skripte möglich
-Serverdienste abschaltbar
-pnmd raus (wer weiß wofür der ist kann mir mailen :D )
-chown rein

4.02-zap1 - 03.02.2005

-Busybox abgespeckt
-update auf ALL6200 4.02 (ntp skript geändert...)
-wieder über 13MB RAM frei und stabil (hoffentlich ;) )
-Usereinstellungen passen wieder

4.01-zap2 - 02.02.2005

-Fast das ganze System durch Busybox 1.00 ersetzt + einige Applets
-unrar 3.4.3
-Systemstart aufgeräumt

4.01-zap1 - 29.01.2005

-Telnet Daemon (root access, passwort: all6200)
-UNFS 3-0.9.12 incl. portmapper, Buffer max. 8K
-hdparm
-Benutzergrenze erhöht
-Startvorgang "aufgeräumt"