Fstab: Unterschied zwischen den Versionen

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In der '''<font size=3,5>fstab</font>''' werden die schon beim Systemstart zu mountenden Dateisysteme aufgeführt.
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Das [[Mount Manager|Mounten]] stellt die Verbindung zwischen diesem Dateisystem und einem bestimmten Verzeichnis her. z.B. Dateisystem: '''swap''' <font color=white>.....</font>Verzeichnis: '''/hdd/[[swapfile]]'''<br>
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In dieser Liste stehen alle zu mountenden Dateisysteme, z.B.: HDD, CF, USB, fremde Box oder Rechner, NFS-Laufwerk, Swapfile.<br>
Dann alle Dateisysteme, die von einem Nutzer, also Du,
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Man kann es auch so beschreiben:<br>
 
zum System hinzugefügt bzw. aus dem System entfernt werden dürfen.
 
  
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In der '''<font size=3,5>fstab</font>''' werden die schon beim Systemstart zu mountenden Dateisysteme aufgeführt.<br>
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Dann alle Dateisysteme, die von einem Nutzer zum System hinzugefügt bzw. aus dem System entfernt werden dürfen.<br>
  
 
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<font color=red size =4>!!! Bitte nicht den Inhalt kopieren oder in eure '''''fstab''''' übertragen, Beispiele kommen weiter unten !!!</font>
<font color=red><font size =4>!!! Bitte nicht den Inhalt kopieren oder in eure '''''fstab''''' übertragen, Beispiele kommen weiter unten !!!</font></font> 
 
 
   
 
   
 
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*'''Dump:'''      Falls das Backup-Programm dump dieses Dateisystem sichern soll, steht hier ein Wert ungleich 0.  
 
*'''Dump:'''      Falls das Backup-Programm dump dieses Dateisystem sichern soll, steht hier ein Wert ungleich 0.  
 
*'''Pass'''        (Durchgang Nr.): Das Wurzeldateisystem ("root") hat hier eine 1, im Regelfall alle sonstigen auf Festplatten befindlichen Dateisysteme eine 2, alles andere (Pseudodateisysteme, Netzdateisysteme, nicht automatisch gemountete Dateisysteme) eine 0.
 
*'''Pass'''        (Durchgang Nr.): Das Wurzeldateisystem ("root") hat hier eine 1, im Regelfall alle sonstigen auf Festplatten befindlichen Dateisysteme eine 2, alles andere (Pseudodateisysteme, Netzdateisysteme, nicht automatisch gemountete Dateisysteme) eine 0.
 
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Die Abstände zwischen den Spalten, die ich oben im Beispiel gemacht habe, sind nicht von Bedeutung, solange mind. ein Leerzeichen dazwischen ist.
 
Die Abstände zwischen den Spalten, die ich oben im Beispiel gemacht habe, sind nicht von Bedeutung, solange mind. ein Leerzeichen dazwischen ist.
 
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Ich habe die Zeilen nur zur besseren Darstellung und Erklärung soweit auseinander gezogen.
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  z.B.: /swapfile...............................swap...........swap......defaults.........0......0<br>
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Ich mach erstmal für Heute Schluss, weil mir der Kopf raucht. :-D
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(Ob im Osten oder Westen, Sch<font>[http://www.suehnekreuz.de/thueringen/schoppendorf.htm</font>]<font color=white>o<font
 
 
 
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color=black>.</font> er sind die Besten)
 
 
 
  
 
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Version vom 21. August 2006, 20:50 Uhr


 Das löschen oder falsche Eintragungen in der fstab
 führen in vielen Fällen zu einem nicht mehr bootbaren System.
 Daher immer vorher die Datei auf den PC kopieren.


Die Datei fstab

Die fstab ist eine Datei und enthält Parameter über das Dateisystem unter unixartigen Betriebssystemen, in unserem Fall Linux.

Sie befindet sich im Verzeichnis /etc/
Die Einträge werden wie in einer Liste (Punkt: 1, Punkt: 2, usw.) vorgenommen.
Damit man mit einem Dateisystem arbeiten kann, muss es zunächst gemountet (aufgesetzt) werden.

Das Mounten stellt die Verbindung zwischen diesem Dateisystem und einem bestimmten Verzeichnis her. z.B. Dateisystem: swap .....Verzeichnis: /hdd/swapfile
In dieser Liste stehen alle zu mountenden Dateisysteme, z.B.: HDD, CF, USB, fremde Box oder Rechner, NFS-Laufwerk, Swapfile.
Man kann es auch so beschreiben:

In der fstab werden die schon beim Systemstart zu mountenden Dateisysteme aufgeführt.
Dann alle Dateisysteme, die von einem Nutzer zum System hinzugefügt bzw. aus dem System entfernt werden dürfen.

nach oben Inhaltsverzeichnis:


Beispiel einer fstab

!!! Bitte nicht den Inhalt kopieren oder in eure fstab übertragen, Beispiele kommen weiter unten !!!

Device                                 | Mountpoint    | FStype   | Options         | Dump  | Pass
                                       |               |          |                 |       |
rootfs                                 | /             | auto     | defaults        | 1     | 1
proc                                   | /proc         | proc     | defaults        | 0     | 0
devpts                                 | /dev/pts      | devpts   | mode=0620,gid=5 | 0     | 0

Die Datei ist wie eine Tabelle aufgebaut, es gibt Spalten und Zeilen.


nach oben Inhaltsverzeichnis:


Erklärung der Einträge

  • Device: Pfad und Name der Gerätedatei.
  • Mountpoint: Angabe, wohin gemountet werden soll.
  • FStype: Typ des Dateisystems.
  • Optionen: rw bezeichnet "lesen/schreiben", ro "nur-lesen". Die Option defaults entspricht den Optionen rw,suid,dev,exec,auto,nouser,async.
  • Dump: Falls das Backup-Programm dump dieses Dateisystem sichern soll, steht hier ein Wert ungleich 0.
  • Pass (Durchgang Nr.): Das Wurzeldateisystem ("root") hat hier eine 1, im Regelfall alle sonstigen auf Festplatten befindlichen Dateisysteme eine 2, alles andere (Pseudodateisysteme, Netzdateisysteme, nicht automatisch gemountete Dateisysteme) eine 0.


Die Abstände zwischen den Spalten, die ich oben im Beispiel gemacht habe, sind nicht von Bedeutung, solange mind. ein Leerzeichen dazwischen ist.
Ich habe die Zeilen nur zur besseren Darstellung und Erklärung soweit auseinander gezogen.

z.B.: /swapfile...............................swap...........swap......defaults.........0......0

kann auch so eingetragen sein:

/swapfile swap swap defaults 0 0


nach oben Inhaltsverzeichnis:


Sammlung von Mounteinträgen


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
An dieser Stelle muss noch Text rein.

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